Book of Dead im Katalog von Crownplay
Stand: August 2026
Book of Dead stammt von Play'n GO, erschien 2016 und gehört zur Abenteuerreihe um Rich Wilde. Der Titel steht im Automatenbereich von Crownplay, der insgesamt über 450 Spiele umfasst. Diese Seite beschreibt den Aufbau, die Freispielrunde und den Einsatzrahmen in Franken — und ordnet ein, was Spielerinnen und Spieler aus der Schweiz beim Betreiber rechtlich erwartet.
Aufbau und Kennzahlen
Das Raster besteht aus fünf Walzen und drei Reihen, bewertet werden zehn Gewinnlinien. Deren Anzahl lässt sich zwischen einer und zehn Linien regeln, was den Einsatz pro Dreh unmittelbar verändert. Die Symbolwelt bleibt klassisch: hochwertige Figuren aus dem ägyptischen Grabmotiv, darunter die Kartenwerte.
Die Volatilität ist hoch. Das bedeutet lange Strecken ohne nennenswerte Treffer und dafür seltene, deutlich grössere Ausschläge. Als Auszahlungsquote nennt Play'n GO in der Standardkonfiguration 96.21 Prozent, liefert denselben Titel aber auch mit tieferen Werten aus. Verbindlich ist deshalb ausschliesslich die Zahl, die im Infofeld des laufenden Spiels steht — erreichbar über das Menüsymbol links unten oder über den Punkt Spielregeln. Der Maximalgewinn ist mit dem 5'000-fachen des Einsatzes begrenzt.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Anbieter | Play'n GO, 2016 |
| Raster | 5 Walzen, 3 Reihen |
| Gewinnlinien | 10, einstellbar von 1 bis 10 |
| Volatilität | hoch |
| Auszahlungsquote | 96.21 Prozent in der Standardkonfiguration |
| Maximalgewinn | 5'000x Einsatz |
Das Buch: Wild und Scatter zugleich
Die zentrale Besonderheit ist ein einziges Symbol mit doppelter Funktion. Das Buch ersetzt als Wild jedes andere Symbol auf einer Linie und zählt gleichzeitig als Scatter, also unabhängig von seiner Position im Raster. Drei oder mehr Bücher öffnen zehn Freispiele.
Bevor diese Runde beginnt, blättert das Spiel durch die Symbolliste und zieht eines davon zufällig als Spezialsymbol. Erscheint es während der Freispiele auf einer Walze, wächst es über deren gesamte Höhe und zahlt an jeder Position aus, ohne dass benachbarte Walzen mitspielen müssen. Ob die Runde ertragreich wird, hängt damit stark davon ab, welches Symbol gezogen wurde: Ein hochwertiges Zeichen verändert das Ergebnis deutlich stärker als ein niedriger Kartenwert. Landen erneut drei Bücher, verlängert sich die Runde. Nach einem bezahlten Gewinn im Grundspiel steht zusätzlich ein Risikospiel bereit, bei dem auf die Farbe oder die Kartenfarbe getippt wird — ein Fehlgriff kostet den kompletten Betrag.
Einsätze und Limits in Franken
Üblich ist eine Spanne von 0.10 CHF bis 100 CHF pro Dreh. Welcher Ausschnitt davon tatsächlich freigeschaltet ist, legt der Betreiber fest und kann je nach Währung und Konto abweichen. Für die Kontoseite gelten die Werte, die Crownplay allgemein nennt: Einzahlungen ab 20 CHF mit Karte oder E-Wallet, ab 25 CHF per Banküberweisung und ab rund 50 CHF in Krypto, Auszahlungen ebenfalls ab 20 CHF. Die Freigabe dauert bis zu 24 Stunden, bei der ersten Auszahlung mit Kontoprüfung bis zu 48 Stunden. Eine Übersicht der Methoden steht unter Zahlungen, der Ablauf einer Einzahlung unter Einzahlung.
Demomodus und Bonusumsatz
Play'n GO stellt für diesen Titel eine Version mit Spielgeld bereit. Sie eignet sich, um die Freispielrunde einmal ohne Guthaben zu sehen und ein Gefühl für die langen Durststrecken zu bekommen. Als Prognose taugt sie nicht, weil jeder Dreh unabhängig gezogen wird und eine Demo-Sitzung nichts über die nächste aussagt.
Wer mit Bonusguthaben dreht, sollte zwei Zahlen kennen: Der Umsatz liegt typischerweise bei 35x, Slots werden dabei zu 100 Prozent angerechnet, und der maximale Einsatz während des Umsatzes beträgt in der Regel 5 CHF pro Dreh. Ein einziger höherer Dreh kann den Bonus kosten. Die Regeln stehen unter Umsatzbedingungen, die Behandlung von Gratisdrehungen unter Freispiele.
Einordnung für die Schweiz
Eine schweizerische Konzession besitzt der Betreiber nicht. Online-Geldspiel darf hierzulande nur anbieten, wer als Spielbank eine Konzessionserweiterung erhalten hat; alle übrigen Angebote werden von ESBK und Gespa auf die Sperrliste gesetzt, und Schweizer Provider blockieren den Zugriff. Damit greifen auch die Schutzmechanismen des Geldspielgesetzes nicht: Die landesweite Spielsperre wirkt für Schweizer Spielbanken und Grossspiele, nicht für eine Plattform im Ausland. Dort bleibt nur die Selbstsperre im Konto des Betreibers, wie sie unter Limits und Selbstsperre beschrieben ist. Auch steuerlich besteht ein Unterschied, weil die Befreiung für Spielgewinne an konzessionierte Anbieter geknüpft ist. Der Zugang gilt ab 18 Jahren; Beratung leisten SOS-Spielsucht und die kantonalen Fachstellen für Glücksspielsucht, Hinweise dazu unter Verantwortungsvolles Spielen.